Archiv DVD-Kritiken

DVD-Kritik: The Return of Sherlock Holmes

Wieder einmal hat Koch Media auf seine Kunden gehört und nach der Veröffentlichung von The Adventures of Sherlock Holmes mit Jeremy Brett in der Hauptrolle nun auch die elf Episoden von The Return of Sherlock Holmes in gleicher Form veröffentlicht. Exzellente Bild- und Tonqualität, eine hochkarätige Buchbeilage und die Tatsache, daß auch vier zuvor nie in Deutschland gezeigte Episoden im Original mit Untertiteln dabei sind, machen die Abwesenheit von DVD-basierten Extras wieder wett.

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DVD-Kritiken: Arabesque & Charade

Stanley Donen hatte sich in den fünfziger Jahren als Musical-Regisseur bei MGM mit Erfolgen wie Singin’ in the Rain einen Namen gemacht, spezialisierte sich aber später auf Komödien und Thriller. Zwei davon waren Arabesque und dessen Vorgänger Charade – beide ganz hervorragende Krimi-Komödien, die ihrer Zeit weit voraus waren. Den gerade erstmals als DVD erschienenen Arabesque habe ich mir in der heutigen DVD-Kritik angeschaut und bei der Gelegenheit gleich die alte Review von Charade gründlich überarbeitet.

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DVD-Kritiken: You Only Live Twice

Nach einer langen Pause, die durch einen Todesfall in meiner Familie ausgelöst wurde, geht es jetzt hier langsam weiter. Mit Spannung erwartet wurden die neuen James Bond-DVDs, die zur Zeit zuerst in England erschienen sind. Die heutige Review ist so etwas wie ein Testballon – You Only Live Twice habe ich mir als ersten Kandidaten angeschaut und war nicht wirklich hundertprozentig begeistert. Mehr dazu in den beiden heutigen DVD-Kritiken über die alte und die neue DVD sowie im Transfervergleich.

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DVD-Kritiken: A Fistful of DVDs

Schon im Oktober letzten Jahres hatte ich die englischen DVDs von Sergio Leones A Fistful of Dollars und For a few Dollars more rezensiert und damals vor den deutschen DVDs der Filme gewarnt, weil das Bildencoding einen bösen Fehler hatte. Der ist immer noch nicht beseitigt worden, aber ich habe mir die deutschen DVDs nun doch noch angeschafft und gründlich unter die Lupe genommen – die Unterschiede zwischen den englischen und deutschen DVDs sind nicht riesig, aber beim ersten Film bringt die zusätzliche Restauration doch einiges. Mehr dazu in den heutigen vier DVD-Kritiken, die auch noch einmal gründlich überarbeitete Reviews der englischen DVDs mitbringen.

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DVD-Kritik: Simpsons Season 8

Die Simpsons gehören schon seit der Veröffentlichung der ersten Staffel auf DVD vor fast fünf Jahren fest zu meinen DVD-Kritiken, und heute kommt wieder eine neue dazu: die achte Staffel ist vor kurzem aus den USA hier eingetrudelt und wie immer ein ganz ausgezeichnetes Boxset, auch wenn sich erstmals kleine inhaltliche Schwächen in den Episoden bemerkbar machen – das ist aber noch kein Grund als Simpsons-Kenner die DVDs links liegen zu lassen.

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DVD-Kritiken: Blackbeard’s Ghost & Pirates

Für den zweiten und vorläufig letzten Teil der kleinen DVDLog-Piratenreihe habe ich zwei ganz alte DVDs wieder hervorgekramt, die ich schon lange besprechen wollte: einmal Blackbeard’s Ghost, die immer noch ganz unterhaltsame Disney-Komödie mit Peter Ustinov in der Titelrolle und Roman Polanskis Pirates, ein mittelgroßer Flop mit Walter Matthau als rauhbeiniger Pirat. Warum die DVD von Disney trotz Fullframe-Transfer mehr taugt als die von Concorde mit Original-Bildformat, könnt ihr in den beiden heutigen DVD-Kritiken lesen.

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DVD-Kritik: Yellowbeard

Graham Chapmans einziges großes Solo-Projekt außerhalb der Monty Python-Truppe wird heutzutage nicht gerade mit Lob überschüttet, aber trotzdem ist Yellowbeard eine ganz gelungene Piratenkomödie, wenn man den ungezähmten Humor vertragen kann. Lange Zeit nicht einmal mehr auf VHS zu bekommen, hat MGM/Sony den Film nun endlich als DVD veröffentlicht – zwar in einer nicht wirklich optimalen Form, aber immer noch gut genug um in der heutigen DVD-Kritik einen Blick zu riskieren.

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DVD-Kritik: The Plank

Der englische Komödiant Eric Sykes zeigte 1967 zusammen mit seinem Kollegen Tommy Cooper, was man alles mit einem einfachen Brett anstellen konnte. The Plank war eine seiner besten Comedy-Routinen, die zuerst im Rahmen seiner Fernsehshow und dann schließlich auch fürs Kino inszeniert wurde. Unter dem Titel Das Brett war der Film sogar hier in Deutschland öfter im Fernsehen zu sehen, aber in den letzten Jahren war der Comedy-Klassiker ziemlich rar auf der Mattscheibe – zum Glück gibt es aber in England seit ein paar Jahren eine ausgezeichnete DVD, die ich mir in der heutigen DVD-Kritik als erstes Update nach der großen Hitze angeschaut habe.

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DVD-Kritiken: Zwei Girls und Doktor Murke

Die beiden heutigen DVD-Kritiken kommen trotz der massiven Hitzewelle relativ pünktlich und sind beide miteinander verwandt: Zwei Girls vom roten Stern ist eine köstliche Politsatire und der einzige Kinofilm, der aus der Münchener Lach- und Schießgesellschaft hervorging, Doktor Murkes gesammeltes Schweigen war die erste Solo-Fernseharbeit von Lach- und Schieß-Mitglied Dieter Hildebrandt. Letzeren gibt es schon länger als DVD, ersteren erst seit kurzem, aber beide passen so gut zusammen daß sie heute gemeinsam als letzte DVD-Kritiken vor der großen Hitzepause (bitte mein Posting auf Bibra-Online.de beachten) herhalten müssen.

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DVD-Kritik: The Producers (2005)

Mel Brooks war schon immer eine Art Allround-Talent, aber der Filmemacher, Entertainer und Komiker hatte bis vor einigen Jahren noch nie etwas mit der Theaterbühne zu tun – bis auf eine Broadway-Parodie namens The Producers. Ironischerweise war es ausgerechnet dieser Film, den Brooks erfolgreich in ein Broadway-Musical verwandelte und dann sogar wieder verfilmte. The Producers mit Nathan Lane und Matthew Broderick wurde schon im Mai von Universal in den USA als ganz hervorragende DVD veröffentlicht, die ich mir in der heutigen DVD-Kritik ausführlich angeschaut habe.

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