DVD-Kritik: Lost in La Mancha
Eine Dokumentation über einen Film, den es nie gegeben hat – Lost in La Mancha ist ein seltener Einblick in die Probleme eines Filmemachers, der von unglaublichem Pech verfolgt wurde. Eigentlich wollte Terry Gilliam seine Version von Cervantes Don Quixote mit einem Millionenbudget drehen, aber nach wenigen Tagen machten ein Wolkenbruch und ein kranker Hauptdarsteller alle Bemühungen zunichte und der Film mußte unvollendet abgebrochen werden. Übrig blieb von The Man who killed Don Quixote aber Keith Fultons und Louis Pepes brilliante Dokumentation, deren englische DVD-Veröffentlichung das Thema der heutigen DVD-Kritik ist.
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Es ist das zweite DVDLog-Weihnachtsupdate, das 121. Posting hier und das 360. Update von
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Mittlerweile sind so ziemlich alle Werke von einer gewissen Truppe, die unter dem Kürzel ZAZ bekannt ist – David Zucker, Jim Abrahams und Jerry Zucker – als DVD erhältlich, aber eine fast legendäre Fernsehserie war bis vor kurzem verschollen:
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