Archiv DVD-Kritiken

DVD-Kritik: Planet Earth

Naturwissenschaftliche Dokumentationen gibt es wie Sand am Meer, aber nicht alle schaffen es gleichzeitig lehrreich, interessant und unterhaltsam zu sein. Die BBC macht sich aber schon seit fast fünfzig Jahren einen Namen mit faszinierenden Natur-Dokus, die 2006 mit einer ganz besonderen Produktion ihren Höhepunkt fanden: Planet Earth, eins der bisher größten Projekte, die der Sender bisher unternommen hatte. Die elfteilige Serie war nach den Fernsehausstrahlungen schnell auch als DVD, Blu-Ray und HD-DVD erschienen, aber weggelassene Extras bei den HD-Versionen und die geschnittene deutsche Fassung haben ein großes Durcheinander von vielen verschiedenen Ausgaben verursacht. In der heutigen Kritik des englischen DVD-Boxsets von Planet Earth habe ich versucht, ein bißchen Licht ins Dunkel zu bringen und festgestellt, daß sich die britischen DVDs trotz der nicht ganz optimalen Bildqualität richtig gelohnt haben.

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DVD-Kritik: The Simpsons Season 11

Die DVDLog-Winterpause ist ab heute vorbei und den Anfang macht eine alte Tradition, das neue Jahr mit einer Simpsons-Staffel einzuläuten. In der heutigen DVD-Kritik habe ich die elfte Staffel von Matt Groenings Trickfilmserie genauer unter die Lupe genommen und bin zum Schluß gekommen, daß die Simpsons auch in ihrem elften Jahr noch sehr unterhaltsam sind und einige Klassiker zu bieten haben, obwohl das Niveau deutlich gesunken war und die Ermüdungserscheinungen nicht mehr zu leugnen sind. An den DVDs gibt es aber trotzdem nichts auszusetzen, denn die Episoden werden wieder in hervorragender Bild- und Tonqualität präsentiert und die Audiokommentare schaffen es, den den Unterhaltungswert der 4-DVD-Box mit Leichtigkeit zu verdoppeln – mehr dazu in der heutigen DVD-Kritik!

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DVD-Jahresrückblick 2008

Beinahe wäre der DVDLog-Jahresrückblick für 2008 erst gar nicht zustande gekommen, weil ich bezweifelt hatte überhaupt genug DVDs zusammenzukriegen, da ich dieses Jahr insgesamt nur Zwölf gekauft hatte und viele davon noch nicht einmal aktuell waren. Schon beim letzten Mal hatte ich mich entschlossen, noch ungekaufte DVDs in die Liste mit aufzunehmen, und genau das habe ich jetzt wieder gemacht, um auf eine einigermaßen ausreichende Anzahl zu kommen. Das Layout ist nun etwas kompakter und die eigentlich schon lange redundante Studioübersicht ist weggefallen, aber sonst hat sich nicht viel verändert. Nun also zu den (nach meiner Meinung) interessantesten DVDs des Jahres:

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DVD-Kritik: The Muppet Show – Series Two

Aus Mangel an thematisch passenden DVDs habe ich dieses Jahr zwar keine richtige Weihnachts-Review zu bieten, aber doch einen richtigen Klassiker herausgesucht: die zweite Staffel der Muppet Show ist schlicht und einfach ein Glanzstück der Fernsehgeschichte aus den siebziger Jahren und ist auch heute immer noch sehr beeindruckend und unterhaltsam. Die DVDs sind zwar schon vorletztes Jahr erschienen, haben aber erst in diesem Sommer den Weg ins DVDLog-Archiv gefunden und sind jetzt zu Weihnachten endlich reif für eine ausführliche DVD-Kritik, die auch die letzte des Jahres 2008 ist.

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DVDLog.de geht mit diesem Posting in eine kleine Winterpause bis Mitte oder Ende Januar, was aber hauptsächlich die DVD-Kritiken betrifft – nach Neujahr sind aber einzelne Artikel dennoch nicht ausgeschlossen. An dieser Stelle wünsche ich allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest, schöne Feiertage, einen guten Rutsch und frohes neues Jahr – ausführliche Feiertagsgrüße sind wie immer drüben auf Bibra-Online.de zu lesen!

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DVD-Kritik: WALL·E

Pixar hat genauso wie der Konkurrent Dreamworks immer wieder neue Überraschungen zu bieten und hat mit dem neuen computeranimierten Trickfilm des Sommers 2008 wieder nicht enttäuscht: WALL·E kann zwar an die brillianten Vorgänger The Incredibles und Ratatouille nicht ganz herankommen, gehört aber dennoch zu den allerbesten Filmen des Studios. Auch mit der DVD-Veröffentlichung haben Pixar und Disney diesmal nicht enttäuscht und eine ausgezeichnete 2-Disc-Edition zusammengestellt, die außer einer fantastischen Bild- und Tonqualität auch eine Menge hervorragende Extras enthält, bei denen gegenüber der Blu-Ray nur sehr wenig weggefallen ist. Die heutige DVD-Kritik zum dritten Advent wirft einen ausführlichen Blick auf die Region 2-DVD von WALL·E, die in Deutschland erst im Februar erscheint, aber in England schon seit November zu haben ist.

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DVD-Kritik: Kung Fu Panda

Dreamworks Animation sorgt auch nach zehn Jahren immer wieder für Überraschungen. Gerade, als es danach aussah, daß das Studio langsam nachlassen würde, kamen die Computer-Trickfilmer wieder mit einer frischen Idee, mit der niemand gerechnet hatte. Ein Kampfsport treibender Panda hörte sich zuerst wie eine typische kinderkompatible Komödie an, aber tatsächlich stellte sich Kung Fu Panda als eine gelungene Hommage an klassische Martial-Arts-Filme heraus, die mit einem soliden Drehbuch, beeindruckender Animation und sympathischen Schauspielern aufwarten kann. Auch die DVD kann sich nach der Enttäuschung von Shrek the Third aus dem letzten Jahr wieder ganz gut behaupten und mit allen essentiellen Extras aufwarten.

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DVD-Kritik: Get Smart Season 1

Geheimagenten und Spione waren auf den Kinoleinwänden und Fernsehbildschirmen der sechziger Jahre nichts selten, aber sie hatten alle eins gemeinsam: sie nahmen sich weitgehend ernst. Nur einer nahm seine Kollegen am Fließband auf die Schippe: Agent 86 Maxwell Smart, der Star von Mel Brooks’ und Buck Henrys Agenten-Parodieserie Get Smart, die zwischen 1965 und 1970 die Fernsehbildschirme unsicher machte und zu einem legendären Fernsehklassiker wurde. Im Sommer erschien die erste Staffel in den USA nach der Veröffentlichung eines teuren Gesamt-Boxsets auch einzeln, und da konnte ich nicht dran vorbeigehen: Get Smart Season 1 habe ich in der heutigen DVD-Kritik ausführlich unter die Lupe genommen.

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DVD-Kritiken: Harry Palmer

Geheimagenten und Spione gab es in den sechziger Jahren auf der Kinoleinwand wie Sand am Meer, die natürlich von James Bond dominiert wurden und meistens versuchten, den Marktführer zu imitieren. Ausnahmen waren selten, aber es war ausgerechnet Bond-Mitproduzent Harry Saltzman, der 1965 erstmals mit Michael Caine als Harry Palmer in The Ipcress File einen völlig anderen Agenten auf die Leinwand brachte. Die intelligente Verfilmung des lakonischen Romans von Len Deighton konnte Zuschauer und Kritiker so begeistern, daß noch die zwei weiteren Filme Funeral in Berlin und The Billion Dollar Brain folgten, die heute als Geheimtip unter den intelligenten Agententhrillern gelten.

Alle drei Filme sind als DVDs erhältlich, wegen der verschiedenen Produktionsfirmen aber von verschiedenen Studios, die sich unterschiedlich gut um die Veröffentlichungen gekümmert haben. Das heutige Update besteht aus einer Sammlung von vier DVD-Kritiken, die schon einmal vorher hier zu lesen waren, aber nun gründlich überarbeitet und ins DVDLog-Layout übertragen wurden.

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Weiter zur The Ipcress File [Network SE] Review »
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DVD-Kritik: Indiana Jones IV

Nach einer dreimonatigen Zwangspause geht es heute endlich mit einer neuen DVD-Kritik weiter, die genau da weitermacht, wo im August plötzlich Schluß war: Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull hat sich trotz ein paar kleinen Schwächen als hervorragend gelungenes Popcornkino herausgestellt, das sich mit seiner beinahe altmodischen Art wohltuend von anderen modernen Actionfilmen unterscheidet. Auch die DVD-Veröffentlichung kann sich sehr gut behaupten und bietet eine ausgezeichnete Bild- und Tonqualität mit einem umfangreichen Bonusmaterial, das die Entstehung des Films ausführlich dokumentiert. Die kompletten Extras gibt es allerdings nur auf der Doppel-DVD, die ich heute in der amerikanischen Ausgabe ausführlich unter die Lupe genommen habe.

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DVD-Vergleiche: Mel Brooks Edition

Ende nächster Woche wird es mit den DVD-Kritiken definitiv weitergehen, aber heute gibt es noch einmal eine kleine Runde DVD-Vergleiche, die ausschließlich aus Filmen von Mel Brooks besteht.

The Producers – Widescreen und Open-Matte
Blazing Saddles – RC1 und RC1-SE von Warner
Spaceballs – RC1 und RC1-SE von MGM

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