Archiv DVD-Kritiken

DVD-Kritiken: Asterix-Boxset 1

Asterix feiert in diesem Herbst seinen fünfzigsten Geburtstag – eine idealer Anlaß, endlich die DVD-Kritiken der Asterix-Filme zu überarbeiten. Heute habe ich mir deshalb das 2001 veröffentliche DVD-Boxset mit den ersten drei Filmen Asterix der Gallier, Asterix und Kleopatra und Asterix erobert Rom vorgenommen und mit ausführlichen Film- und DVD-Kritiken ausgestattet. Obwohl die DVDs inzwischen acht Jahre auf dem Buckel haben, können sie immer noch überzeugen und sind auch noch aktuell, denn sie werden auch ein Teil der im nächsten Monat erscheinenden Jubiläums-Box sein.

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Asterix-Boxset 1 Übersicht & Extras »
Astérix Le Gaulois (Asterix der Gallier) »
Astérix Et Cléopâtre (Asterix und Kleopatra) »
Les Douze Travaux d’Astérix (Asterix erobert Rom) »
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DVD-Kritik: Futurama Season 3

Das schöne Sommerwetter und die dadurch zwangsläufig niedrigen Besucherzahlen sind heute noch einmal eine Entschuldigung für einen Griff ins Archiv und eine Fortsetzung der überarbeiteten Futurama-Reviews zum zehnten Geburtstag der Serie. Heute ist die dritte Staffel von Futurama dran, die damals die Erwartungen noch weit übertroffen hatte und viele Episoden enthält, die heute verdient als Klassiker angesehen werden. Die 2003 erschienene DVD-Box hat zwar ein paar kleine Einschränkungen bei der Bildqualität, aber Inhalt und Ausstattung können auch heute noch voll und ganz überzeugen. Außerdem war es damals die erste Futurama-Box, die ich nicht mehr in Deutschland bestellt, sondern wegen des günstigeren Preises und der frühern Veröffentlichung direkt aus England importiert hatte.

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DVD-Kritik: Futurama Season 2

Zum zehnten Geburtstag von Matt Groenings und David X. Cohens Futurama gehen die DVD-Kritiken heute mit einem Griff in die Untiefen des Archivs weiter: die Review der zweiten Futurama-Staffel hatte eine dringende Auffrischung notwendig und ist zwar kein so großes Projekt wie die Renovierung der Staffel 1-Kritik geworden, aber trotzdem einen ausführlichen Blick wert. Obwohl die DVD-Box schon mehr als sechs Jahre auf dem Buckel hat und bildtechnisch trotz der digitalen Animation nicht mehr ganz überzeugen kann, ist der Unterhaltungswert der neunzehn Episoden immer noch enorm groß und letztendlich sind auch die Extras nicht zu verachten. Mehr in der heutigen Kritik, die letzten beiden Staffeln folgen demnächst.

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DVD-Kritik: Madagascar – Escape 2 Africa

Dreamworks steht seit über zehn Jahren für hervorragende computeranimierte Trickfilme und hat bisher nur selten enttäuscht. Mit Madagascar: Escape 2 Africa hat Jeffrey Katzenbergs Studio sich das erste Mal seit der Shrek-Trilogie an einer Fortsetzung versucht, was erstaunlich gut geklappt hat. Der Nachfolger des ambitionierten Wildnis-Abenteuers von 2005 hat nicht nur eine besonders ausgefeilte Animation, sondern auch eine clevere Story und liebenswerte Charaktere mit gelungenen Stimmen zu bieten und überrascht mit einer ganz unkonventionellen Erzählung einer großartigen Geschichte. Die DVD-Veröffentlichung von Escape 2 Africa braucht sich auch nicht zu verstecken und kann mit einer optimalen Bild- und Tonqualität und einer ordentlichen Sammlung von Extras aufwarten.

Warum mir das zweite Madagascar-Abenteuer so gut gefallen hat und wieso Dreamworks immer noch ein gutes Händchen für tolle DVDs hat, ist in der heutigen DVD-Kritik zu lesen.

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DVD-Kritiken: Hopscotch & House Calls

Heute wird die kleine Osterpause mit zwei renovierten Kritiken von Filmen beendet, die schon lange eine Verbesserung verdient hatten. Ronald Neames Hopscotch ist einer meiner größten Lieblingsfilme und obwohl die Criterion-DVD keine wirklich optimale Bildqualität hat, ist sie auch nach fast acht Jahren alleine wegen der Seltenheit des Films empfehlenswert.

Wer von dem unvergleichlichen Duo Walter Matthau und Glenda noch nicht genug hat, dem kann ich außerdem den Hopscotch-Quasivorgänger House Calls empfehlen, dessen DVD-Kritik keine ganz so große Renovierung nötig hatte, aber trotzdem einen Blick wert ist. Außerdem habe ich Hopscotch mit einem kleinen Bildvergleich zwischen der DVD und einer alten VHS-Aufnahme ausgestattet, um zu zeigen, daß die Criterion-Disc doch nicht ganz so schlecht aussieht.

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DVD-Kritik: Who Framed Roger Rabbit

Damit die Futurama-Flut hier nicht überhand nimmt, gibt es heute am Karfreitag eine renovierte Kritik einer nicht mehr ganz neuen, aber dennoch bemerkenswerten DVD eines thematisch ein bißchen zu Ostern passenden Films: Who Framed Roger Rabbit, Robert Zemeckis’ und Steven Spielbergs gelungener Versuch Zeichentrick mit Realfilm zu mischen, als computergestützte Animation noch ein Wunschtraum war. Bis 2003 hatte Disney den Film als DVD nur schlecht behandelt, aber dann doch eine ganz hervorragende Special-Edition veröffentlicht, die auch nach sechs Jahren immer noch begeistern kann und bei Bild- und Tonqualität und auch der Ausstattung keine Wünsche offen läßt.

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DVDLog geht mit dieser Review bis Anfang Ende übernächster Woche in die Osterferien – ich wünsche allen Besuchern frohe Ostern und schöne Feiertage!

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DVD-Kritik: Futurama Season 1

Am 28. März wurde Matt Groenings und David X. Cohens Trickfilmserie Futurama zehn Jahre alt – ein Ereignis, das die beste Gelegenheit nach den vier Futurama-DVD-Filmen ist, die Kritiken der Serien-Boxsets zu überarbeiten. Heute habe ich mir in einer sehr ausführlichen Review noch einmal die erste Staffel unter die Lupe genommen und festgestellt, daß das Boxset immer noch auf der ganzen Linie begeistern kann, obwohl es inzwischen schon sieben Jahre auf dem Buckel hat. Besonders Bildqualität ist trotz der NTSC-PAL-Interpolation nicht so schlecht wie ich sie in Erinnerung hatte und die Extras, vor allem natürlich die Audiokommentare, sind immer noch sehr unterhaltsam und interessant. Und jetzt alle zusammen: “Good News, Everyone!” :)

Als nächstes sind dann die Kritiken von Season 2, 3 und 4 dran, deren alte Versionen ich vorerst vom Server genommen habe. Ob ich zu den neuen Kritiken noch vor Ostern kommen werde, weiß ich jetzt noch nicht genau, aber ganz soviel Aufwand wie die erste Staffel wird es sicher nicht werden. Auf jeden Fall wird es in den Osterferien ein paar neue DVD-Vergleiche geben.

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DVD-Kritik: Into The Wild Green Yonder

Das vierte und vorerst letzte abendfüllende Futurama-Abenteuer Into The Wild Green Yonder ist ein richtig gut gelungener Abschluß der Film-Quadrologie, aber genauso wie Bender’s Game hat Fox in Europa die DVD-Ausgabe völlig in den Sand gesetzt. In Zeiten von High-Definition und der Blu-Ray-Disc ein PAL-DVD von einem NTSC-Master hochzuinterpolieren ist schlicht und einfach nicht akzeptabel und macht die europäischen DVDs des Films völlig ungenießbar. Obwohl die sonstige Ausstattung erstklassig ist, hat diese DVD deshalb leider nichts anderes als eine große Null in der Bewertung verdient.

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DVD-Kritik: Bender’s Game

Mit Bender’s Game, dem dritten Futurama-DVD-Film, haben Matt Groening und David X. Cohen wieder einmal bewiesen, daß in ihrer futuristischen Trickfilmwelt immer noch eine Menge Leben steckt und auch nach 72 Episoden und zwei Filmen neue Ideen keine Mangelware sind. Leider hat 20th Century Fox die europäische Veröffentlichung des ansonsten hervorragenden Films komplett in den Sand gesetzt und die DVD nicht vom HD-Master, sondern der NTSC-Version konvertiert und dadurch eine entsetzlich schlechte Bildqualität verursacht. Bei einem so völlig unnötigen und vermeidbaren technischen Versagen bleibt mir nichts anderes übrig, als dieser DVD eine Wertung von null Punkten zu verpassen und dringend vor dem Kauf zu warnen, obwohl am Film selbst und der sonstigen Ausstattung nichts auszusetzen ist.

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DVD-Kritik: When The Lion Roars

Metro-Goldwyn-Mayer war einst das mächtigste Filmstudio der Welt, aber heute ist außer einem großen Namen und vielen Filmklassiker nichts mehr von dem einstigen Hollywood-Studio übriggeblieben. When The Lion Roars, eine 1992 von Turner Pictures produzierte Dokumentation, wirft einen ausführlichen Blick auf die Höhen und Tiefen von Metro-Goldwyn-Mayer in vielen Filmausschnitten, Interviews und mit Patrick Stewart als Gastgeber in zahllosen eleganten Anzügen. Anfang des Jahres hat Warner diese hierzulande kaum bekannte Dokumentation endlich als DVD veröffentlicht, und obwohl ich noch eine alte VHS-Aufzeichnung besaß, konnte ich daran nicht vorbeigehen und wurde trotz der nicht ganz optimalen Bildqualität keineswegs enttäuscht.

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