Archiv DVD-Kritiken

DVD-Review: Nobody’s the Greatest

Wer Mein Name ist Nobody sagt, muß auch Nobody ist der Größte sagen – zumindest hier in Deutschland gehören diese beiden Filme untrennbar zusammen, aber es ist fraglich ob der Nachfolger des von Sergio Leone produzierten Italowestern-Klassikers ohne seinen großen Bruder heute überhaupt noch bekannt wäre. Ein völliger Reinfall ist der Film natürlich nicht, aber im Vergleich zu seinem Vorgänger doch eine Enttäuschung. Paramount hat dennoch Nobody ist der Größte zusammen mit Mein Name ist Nobody in Deutschland als DVD veröffentlicht, die ich mir in der heutigen DVD-Kritik genauer angeschaut habe.

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DVD-Kritik: My Name is Nobody

Vor genau drei Monaten hatte ich voller Vorfreude die DVD-Veröffentlichungen von Mein Name ist Nobody und Nobody und der Größte erwähnt. Nun sind die DVDs endlich erschienen und bis auf ein paar Kleinigkeiten wirklich so gut geworden, wie die vollmundigen Ankündigungen versprochen hatten. Für die heutige DVD-Kritik habe ich erst einmal ausfürlich Mein Name ist Nobody unter die Lupe genommen, eine Review des zweiten Films wird bald folgen.

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DVD-Kritik: The Billion Dollar Brain

Sein drittes und letztes Kinoabenteuer führt Harry Palmer nach Finnland und Lettland, wo er in eine Verschwörung um einen durchgedrehten Texaner verwickelt wird, der mit Hilfe von Computern und einer Privatarmee Kommunisten jagen will. The Billion Dollar Brain ist die dritte DVD-Kritik in der Harry-Palmer-Reihe, wobei das Resultat diesmal nicht ganz so positiv wie bei The Ipcress File und Funeral in Berlin ausfällt. Technisch nicht ganz perfekt ist diese DVD trotzdem gut genug um sich den Film ohne größere Ärgernisse anschauen zu können.

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DVD-Kritik: Funeral in Berlin

In seinem zweiten Abenteuer verschlägt es Harry Palmer, Geheimagent wider Willen, nach Berlin – die Stadt, die in den sechziger Jahren stellvertretend für den Kalten Krieg stand und Schauplatz für so manche spannende Geschichte war. Funeral in Berlin ist die heutige DVD-Kritik – Paramounts DVD ist bis auf die völlig abwesenden Extras wirklich gut gelungen und zur Zeit sogar die einzige Möglichkeit den Film anzuschauen, weil nur noch die deutsche Veröffentlichung im Handel ist.

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DVD-Kritik: The Ipcress File

Agenten und Spione gab es in den sechziger Jahren viele auf der Kinoleinwand – allen voran natürlich James Bond, aber es gab auch viele andere, von denen aber nur wenige heute noch bekannt sind. Es war Bond-Produzent Harry Saltzman, der 1965 erstmals Michael Caine als unfreiwilligen Agenten Harry Palmer nach den Romanvorlagen von Len Deighton in die Kinos brachte und mit The Ipcress File einen der ersten wirklich intelligenten Spionagethriller schuf. In der heutigen DVD-Kritik habe ich mir erst einmal The Ipcress File angeschaut, die zwei Fortsetzungen Funeral in Berlin und The Billion Dollar Brain werden im Laufe der nächsten Woche noch folgen.

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DVD-Kritik: The Front Page

The Front Page ist nicht nur einer von Jack Lemmon und Walter Matthaus besten Filmen, sondern auch ein kleines Meisterwerk von Billy Wilder, das leider lange unbeachtet blieb und von Kritikern anfangs zu unrecht zerrupft wurde. Wahrscheinlich war es der schlechte Ruf des Films, der Universal so lange von einer vernünftigen DVD-Veröffentlichung abhielt, aber nun hat das Studio endlich die mieserable Pan&Scan-DVD gegen eine neue Widescreen-DVD mit ausgezeichneter Bild- und Tonqualität ersetzt. Die neue Front Page-DVD konnte ich natürlich nicht an mir vorbeigehen lassen und habe sie mir in der heutigen DVD-Kritik angeschaut.

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DVD-Kritik: Ripping Yarns

Als sich Monty Python’s Flying Circus, die anarchistische halbstündige Comedysendung der BBC nach 45 Episoden ihrem Ende zuneigte, gingen die Mitglieder der schon damals legendären Komikertruppe eigene Wege, ohne jemals Monty Python selbst zu zerschlagen. Viele der Post-Python-Werke sind hinlänglich bekannt, aber Michael Palins und Terry Jones’ Ripping Yarns, eine Sammlung von Parodien auf alte britische Abenteuergeschichten aus den dreißiger Jahren, kennt heutzutage kaum noch jemand. Voriges Jahr endlich in einem gelungenen Doppel-DVD-Set neu veröffentlicht, habe ich die Ripping Yarns für die heutige DVD-Kritik ausführlich unter die Lupe genommen.

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DVD-Review: House Calls

Es gibt Filme, die man vor Jahren ein einziges Mal im Fernsehen gesehen hat und dann völlig von der Bildfläche verschwinden, bis sie eines Tages plötzlich und unerwartet als DVD wieder auftauchen. Das passiert selten, aber House Calls, eine kleine Komödie mit Walter Matthau und Glenda Jackson, wurde endlich von Universal als DVD veröffentlicht, die ich mir in der heutigen DVD-Kritik angeschaut habe. Wem House Calls gefällt, der sollte auch gleich einen Blick auf Hopscotch mit den gleichen Darstellern werfen, der sogar von Criterion als DVD veröffentlich wurde.

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DVD-Kritik: Destry Rides Again

Als Ergänzung zur DVD-Kritik von Blazing Saddles nun noch das hervorragende Vorbild Destry Rides Again, die 1939er Westernkomödie mit Marlene Dietrich und James Stewart – meiner Meinung nach einer der unterhaltsamsten Western aus dieser Zeit, weil sich der Film nicht ganz ernst nimmt und sehr humorvoll ist. Mehr zum Thema Western dann nächsten Monat in diesem Theater…

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DVD-Kritik: Blazing Saddles SE

Sommerloch, Woche 3 – naja, lassen wir das mal lieber. Wir lassen es hier auf jeden Fall hier auf dieser Webseite im Moment äußerst langsam angehen, denn es gibt einfach kaum was neues zu melden. Deshalb gibts heute auch nur wieder eine DVD-Kritik von einer etwas älteren Disc: der Special-Edition von Mel Brooks’ Blazing Saddles – eine ganz hervorragende Veröffentlichung mit nur ein paar kleinen Schwächen bei den Extras, aber grandios überarbeiteter Bild- und Tonqualität.

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