DVD-Kritik: For All Mankind
In Erinnerung an den am Samstag verstorbenen Neil Armstrong habe ich für das heutige Posting noch einmal einen Artikel aus dem Archiv geholt: Al Reinerts For All Mankind, die brilliante Dokumentation über das Apollo-Programm, hat wahrscheinlich auch dem ersten Menschen, der den Mond betreten hat, besonders gefallen. Statt die Astronauten zu glorreichen Helden zu stilisieren, wurde das Erlebnis der Raumfahrt in den Vordergrund gestellt und die in mühevoller Arbeit zusammengestellten Archiv-Filmaufnahmen mit Interviews der kaum namentlich erwähnten Raumfahrer kombiniert. Genau auf diese Art wollte Neil Armstrong, daß wir uns an ihn erinnern: als einer von vielen mutigen Menschen, die zum Apollo-Programm beigetragen haben.
Und noch ein paar Youtube-Fundstücke, die die NASA vorgestern hochgeladen hat:
• 50 Years of NASA – Die Jubiläums-Dokumentation, gehostet von Neil Armstrong
• NASA Celebrates Apollo – Eine Aufzeichnung einer Feier im National Air and Space Museum
• Annual John Glenn Lecture Series – eine Reihe von Vorträgen nicht nur mit Neil Armstrong
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Weil das Wetter immer noch unerträglich heiß ist, gibt es diese Woche nur dieses Mini-Posting in Sachen DVD-News: in Deutschland erscheinen Barry Sonnenfelds
Eigentlich ist es nicht meine Art, solche Mini-Reviews zu posten, aber da ich wetterbedingt wohl nicht so schnell zu einer langen Kritik kommen werde und es schon zu viele Enttäuschungen in letzter Zeit gegeben hat, will ich jetzt mal eben Entwarnung geben: die deutsche DVD von Aardmans neuer Stopmotion-Trickfilm The Pirates – Band of Misfits (alias …in an Adventure with Scientists) ist heute angekommen und macht einen ganz tollen Eindruck: Bild- und Tonqualität sind erstklassig und Sony hat auch alle Extras der Blu-Ray komplett übernommen – ein Audiokommentar und zwei kleine, aber feine Featurettes sind dabei und machen diese DVD zu einer äußerst positiven Überraschung. Eine komplette Review werde ich in etwa zwei Wochen nachliefern, jetzt ist das Wetter noch zu warm und ich muß den Film ja auch erst einmal anschauen.


Ich hatte eigentlich nicht vor, zwei Wochen in Folge aus den Review-Reposts einen Memorial Monday zu machen, aber leider ist am Freitag der amerikanische Produzent
Die heutigen Review-Reposts haben einen traurigen Anlaß, denn vor kurzem sind drei Leute verstorben, die Genies auf ihrem Gebiet waren: die amerikanische Autorin und Regisseurin Nora Ephron, der britische Komiker Eric Sykes und der amerikanische Schauspieler Ernest Borgnine. Nora Ephron wird gerne als Verfasserin von When Harry Met Sally und Sleepless in Seattle gefeiert, aber ein ganz wunderbarer Film ist in ihren Nachrufen völlig vergessen worden: die Mafia-Komödie
Wie ich schon ein paarmal erwähnt hatte, wollte ich schon lange den Kommentarbereich etwas überarbeiten, besonders nachdem ich das drüben bei