DVD-Kritik: Monty Python’s Life of Brian
Vor zwei Jahren hatte ich zu Ostern eine neue Kritik von Monty Python’s Life of Brian gepostet und damals versprochen, eine Review der neuen Special-Edition irgendwann nachzuliefern. Als diesjähriges Weihnachtsupdate und letzte Review des Jahres werde ich heute das Versprechen endlich einlösen, da mir die britische Ausgabe der Immaculate Edition im Feiertags-Ausverkauf zufällig in die Hände gefallen ist. Bis auf ein paar vernachlässigbare Einschränkungen (kein Trailer und die BBC-Doku wurde durch eine gelungene Neuproduktion ersetzt) ist es tatsächlich nun die allerbeste Ausgabe von Monty Python’s bestem und bekanntestem Film, der bestimmt in der nächsten Zeit keine Neuauflage mehr brauchen wird.
Das heutige Update besteht aus einer Überarbeitung der Review von 2008 für alle drei DVDs und dem ebenfalls erweiterten Bildvergleich:
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Wie jedes Jahr geht DVDLog mit dem Weihnachts-Posting in die wohlverdiente Winterpause, die bis etwa Ende Januar dauern und vielleicht von einem kurzen Jahresrückblick unterbrochen wird. Ich wünsche allen Lesern schöne Feiertage, einen guten Rutsch und frohes neues Jahr – ausführliche Feiertagsgrüße sind drüben auf Bibra-Online.de zu lesen!
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Mit sechs Fernsehserien, die insgesamt 725 Episoden umfassen und elf Kinofilmen ist Star Trek eins der erfolgreichsten erfolgreichsten Fernseh- und Kino-Franchises. Begonnen hatte alles Mitte der sechziger Jahre, als Gene Roddenberry seine Zukunftsvision auf die amerikanischen Fernsehbildschirme brachte. Die erste ausgewachsene amerikanische Science-Fiction-Serie hatte schon zu Beginn mit niedrigen Einschaltquoten und einem uninteressierten Sender zu kämpfen und wurde nach nur drei Staffeln eingestellt. Der Erfolg kam erst Jahre später, als sich Star Trek durch viele Wiederholungen weltweit ein Fernseh-Dauerbrenner wurde und schließlich den Sprung ins Kino und später zurück auf die TV-Bildschirm geschafft hatte. 
